Luftbild unseres Hotels am Schweriner See

Hotel Rabenstein

Residence Park 1 - 7
19065 Raben Steinfeld

Tel.: 03860 580270
Fax: 03860 580271

www.hotel-rabenstein.com

Alle Bewertungen über Hotel Rabenstein

 

 

Wir möchten Sie einladen, das "Rabenstein" kennen und schätzen zu lernen.

Unser privat geführtes Hotel mit seinen großzügigen Zimmern und Ferienwohnungen befindet sich direkt vor den Toren Schwerins in wunderschöner Lage am Rande des herzoglichen Landschaftsparks.

Luftbild Hotel Rabenstein und FerienwohnungenVielfach gelobt auch das Restaurant - für seine frische regionale Feinschmecker-Küche ebenso wie für sein "rustikales" Angebot.

Nicht zu vergessen - unser Fitness- und Entspannungsprogramm für Körper und Seele im **** "Vital am See" Sport und Wellness Club.

Zahlreiche voll ausgestattete Tagungs- und Banketträume für 4 bis 400 Personen, das Restaurant mit 100 Plätzen und die einmalige Lage bieten alle Voraussetzungen, um für Sie erfolgreich Tagungen, Kongresse, Jubiläumsfeiern, Hochzeiten, Kulturveranstaltungen und Galaabende durchzuführen. 

Unser neuer Saal "Roots" bietet Platz für Ihre Hochzeit, Tagung oder Familienfeier mit bis zu 150 Gästen.

 

 

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Zur Geschichte von Schwerin

Ursprünglich bestand Schwerin  nur aus der Altstadt. Ab dem Ende des dreizehnten Jahrhunderts wurden umligenede Dörfer wie etwa Ostorf, Göhren oder Zippendorf, eingemeindet. Einige dieser Gemeinden erlangten jedoch später die Eigenständigkeit zurück. Am Anfang des achtzehnten Jahrhunderts entstand auf Erlass des mecklenburgisches Herzogs die Schelfstadt als eigene Stadt durch den Ausbau der sogenannten Schelfe. Aus dieser Zeit sind uns die Schelfkirche und der Schelfmarkt erhalten. Die Schelfstadt wurde im Jahr 1832 dann mit dem altstädtischen Schwerin vereinigt. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts etwa wuchs Schwerin weiter in westlicher Richtung durch die Paulsstadt, später dann auch in südlicher Richtung durch die Feldstadt. Umfangreiche Baumaßnahmen verändern nun das Stadtbild von Schwerin. Die Stadt verliert ihren mittelalterlichen Charakter und wächst weiter. Stadtbefestigungen für die keine Verwendung mehr bestand verschwanden, einfach Holzhäuser wurden nach und nach von Stein- und Fachwerkbauten verdrängt. Damals wie heute war die Bebauung des Großen Moores schwierig, denn dieser Bereich ist von sumpfigem Untergrund geprägt.